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So schließt sich der Kreis

So schließt sich der Kreis

Als ich vor ziemlich genau 10 Jahren meinen Pferdehof in Thüringen wegen einer Pferdeseuche aufgeben musste, (siehe auch das Buch: Ostwärts nach Thüringen-Lnicht und Schatten auf dem Pferdehof: ISBN 978-3-95544-001-5 oder hier auf Facebook) musste ich mich leider auch von fast allen meinen Pferden trennen und einen neuen Platz für sie suchen.

Einer von ihnen war der litauische Trakehnerwallach Faruk, den ich als vierjährigen Jüngling von ehemaligen Pensionspferdebesitzern übernommen hatte und den ich sehr gern mochte. Faruk fand ein neues Zuhause bei einer netten Dame in Langenselbold, die sich auf Anhieb in dieses charmante Pferdchen verliebte. Zum Glück habe ich in all den Jahren den Kontakt zu den Beiden nie ganz abgebrochen. Denn als die Dame, die inzwischen weit über 80 Jahre war, gemeinsam mit Faruk (inzwischen 25) in den Ruhestand ging, zögerte ich keinen Augenblick und holte Faruk, den kleinen quirligen Fuchswallach, der immer noch genauso temeramentvoll war wie eh und je, wieder zurück zu mir auf Altenteil.

Es hat sich sofort eingelebt und ich freue mich sehr darüber eines meiner besten Schulpferde von damals wieder in meiner Obhut zu haben. Ich genieße jeden Tag mit ihm und wir unternehmen zusammen schöne Ausritte in den herbstlichen bunten Westerwald.

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